American Guild for German Cultural Freedom
Ende April 1933 flüchtete Hubertus Prinz von Löwenstein aus Berlin nach Schloss Neumatzen in Brixlegg. Er hatte sich publizistisch als […]
Ende April 1933 flüchtete Hubertus Prinz von Löwenstein aus Berlin nach Schloss Neumatzen in Brixlegg. Er hatte sich publizistisch als […]
(eigentlich: Hans Maier, ab 1955 Annahme des anagrammatischen Pseudonyms Jean Améry als Ausdruck seiner geistigen Verbundenheit mit Frankreich; Pseudonyme: Hanns
(eigentlich: Günther Stern. Ps.: Reinhold Hoffmann) Exil: 1933 Frankreich, 1936 USA, 1950 Ö. Vater: William St. (1871-1938), Psychologe. Mutter: Clara,
Um das blutige Ende der Ersten Republik – den Bürgerkrieg – zu verstehen muss man an das Ende der Habsburgermonarchie
Leon Askin (Eigentlich: Leo (Lion) Aschkenasy) Wuchs in kleinen Verhältnissen in Wien auf. Der Vater war begeisterter Sozialdemokrat und gläubiger
(geb. Rosalie Beatrice Scherzer) Aufgewachsen in Czernowitz, Hauptstadt der Bukowina, in einem deutschsprachigen jüdischen Elternhaus. Nach der Volksschule bis 1919
(Pseudonyme: Markus Hörman, Camill Schmall) 1910-18 Gymnasium und 1918-23 Technische Hochschule Wien. Zivilingenieur. 1925-38 freier Schriftsteller. 1933 PEN-Mitglied. Jänner 1939
Studium der Germanistik und Paläontologie in Wien und München; Barpianist und Bankbeamter. 1918-20 Mitarbeit an verschiedenen Zeitschriften („Muskete“, „Ver!“). 1919
(Pseudonyme: Jorge Bermúdez Blanco, Alfredo Ackermann, Roberto Bandler) Alfredo Bauer kam 1939 mit seinen Eltern nach Buenos Aires und besuchte
1904-10 Ausbildung als Harfenistin an der Akademie für Musik und darstellende Kunst, Wien. 1920 erschienen ihre ersten Romane, „Frühe Schatten“